TAI CHI

admin September 15th, 2008

Tai Chi Berlin Hellersdorf Ute und Jana

Tai Chi Berlin Hellersdorf Ute und JanaTai Chi

Dienstag /Donnerstag 20 -21 Uhr

Unverbindliches Probetraining . Die Kurse sind fortlaufend .

Tai Chi  ist sehr gut geeignet, um Stress abzubauen und die innere Mitte wieder zu finden, Kraft zu tanken und inneren Gleichmut zu erreichen. Tai Chi verbessert das Gleichgewicht und die Koordination im Raum.

Tai Chi Fächer 10.05.2009 im chinesischen Garten
Und unsere anderen Videos auf dieser YouTube Seite.

Tai Chi Fächer Kampfkunst Studio Ute Pham Berlin

Seit alters her dient Tai Chi zur Erhaltung der Gesundheit, der Heilung von Krankheiten und der körperlichen und geistigen Erholung. In den asiatischen Ländern hat sich Tai Chi zu einem Volkssport entwickelt, der überall auf den Straßen und in Parkanlagen ausgeübt wird. Aber auch in den westlichen Ländern findet diese Sportart immer mehr Anhänger. Als Prophylaxe ist Tai Chi in der traditionellen chinesischen Medizin anerkannt.

Taichi Berlin Hellersdorf Donnerstagsgruppe

Taichi Berlin Hellersdorf Donnerstagsgruppe

Durch die regelmäßige Ausübung von Tai Chi, kann die Energie im Körper besser fließen und für Entspannung und Wohlbefinden sorgen. Die Elastizität der Muskulatur wird gefördert und der Blutkreislauf gestärkt. Tai Chi wirkt sich positiv auf den Körper aus, ist gut für die Körperhaltung und stärkt das allgemeine Wohlbefinden.

Erholung kann in kurzer Zeit erfolgen und wir schaffen unsere eigene Ruheinsel, die uns den Stress und Alltag anders annehmen läßt.

Wir erlernen die Bewegungen des Tai Chi, sowie Tai Chi Formen (auf Wunsch auch mit Fächer oder Schwert). Wir lernen die Energiekreisläufe im Körper kennen und entdecken den inneren Ort unserer Kraft.

Eine Vertiefung der Atmung erfolgt durch die Tai Chi Übungen und wirkt auf unser Nervensystem beruhigend.
Die linke und rechte Gehirnhälfte synchronisieren sich.

Verspannungsschmerzen können sich lösen , was für Menschen die eine einseitige Körperhaltung auf Arbeit haben z.B. ständiges Sitzen ,Bandscheibenprobleme… sich als sehr wohltuend herausstellt.Die tiefe Atmung beim Taichi wirkt sich positiv auf den Kreislauf aus.


Wir arbeiten harmonisch mit Rumpf Beinen und Armen und koordinieren sie. Weil wir uns auf die Bewegungsabläufe des Tai Chi `s konzentrieren , ensteht eine Art Gedankenleere, wodurch Stress von uns abfallen kann.
Wir sind im Hier und Jetzt und fühlen mehr unseren Körper. Es verbessert unser Körperbewußtsein.

Tai Chi Berlin Hellersdorf

Tai Chi Berlin Hellersdorf

Schon die Chinesen gingen davon aus , das Energie unserer Aufmerksamkeit folgt. Unser Energiefluß bewußt gesteuert werden kann. Atem und Bewegung zu Gedankenleere und innerer Ruhe führen , aus der unser Körper sich regeneriert.

Unser Immunsystem wird angeregt….Verspannungen abgebaut und unsere Rückenmuskeln gestärkt .

Stressabbau für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.

Tai Chi ist eine alte chinesische Bewegungskunst, deren Geschichte sich bis zur Tang Dynastie (610-970 n.Chr.) zurück verfolgen läßt. Es ist für jedes Alter geeignet ,  in China wird es bevorzugt ab 35 aufwärts geübt .

So ist es sehr gut für Senioren geeignet.

Tai Chi beruht auf dem Buch der Weisheit , dem I GING .

Das Tao gebiert Yin und Yang , diese stehen in vielfältigen Miteinander . Grundlage von Tai Chi sind die taoistischen Techniken , der Atmung, Visualisierung , Bewußtwerdung.

Die asiatische Heilkunst beruht auf den Prinzipien von Yin und Yang wie auf dem Zusammenspiel der 5 Elemente, die auch alle andere Lebensbereiche durchdringen .

Das Feng Shui , wie auch die Kampfkünste beruhen auf diesen Erkenntnissen. Tai Chi  diente seit alters her zur Erhaltung der Gesundheit, der Heilung von Krankheiten und der körperlichen und geistigen Erholung.

Ines und Marion aus der Tai Chi Gruppe

Ines und Marion aus der Tai Chi Gruppe


Tai Chi SCHWERT
Das Schwert wird dem Wasserelement zugeordnet.

Weiche, fließende , geschmeidige Bewegungen , Wirbelbewegungen des Schwertes kombiniert mit langen Schrittfolgen. Um sich seine Atmung und seinen Körper wieder besser zu fühlen, eignet sich das Schwert hervorragend. Für den Zuschauer scheint man mühelos vorwärts zu gleiten, wie Wasser was herunterfließt.
Die weiten Schrittpositionen erlauben ein ausdehen in den Raum , was zu einer besseren Raumwahrnehmung führt. Der Rücken wird sanft gedehnt , das fließen der Körperenergie (QI) beim Ein und Ausatmen spürbar. Das Schwert wird als Verlängerung des Armes angesehen. Unser fühlen sich bis zur Schwertspitze hin erstrecken.

Meisterin Ute Pham mit Tai Chi Fächern

Tai Chi FÄCHER
Der Fächer war in früheren Jahrhunderten, die einzige Waffe , die man in Teehäusern, bei Audienzen tragen durfte .Das Fächertraining stärkt den Kreislauf , durch viele Drehbewegungen des Körpers von der Hand ausgehend.So gesehen ein weitaus stärkeres Kreislauftraining , als die Formen ohne Waffen .
Die Drehungen und tiefen Stände sowie die Sitzpositionen, verbessern die Dehnung und Muskulaturin den Beinen.Dynamische Bewegungen werden von ästhetischen Grundelementen getragen.

Eine Besonderheit beim Fächer ist das explodierende öffnen , sowie das knallen des Fächers ,bei einigen Schrittfolgen.Da er so klein und handlich ist, kann man ihn bequem bei sich führen. Auch eignet er sich hervoragend zur Selbstverteidigung, wenn man gelernt hat, damit umzugehen.

” Im alten Chinesisch wird auch der Polarstern – gleichsam als Angelpunkt des Himmels – als Tàijí bezeichnet.

Daoismus

In der daoistischen Tradition bezeichnet das Tàijí vor allem die Einheit der komplementären Polaritäten (sich ergänzenden Gegensätze) Yīn und Yáng. Yīn (chin. ) bezeichnete ursprünglich die im Schatten (侌) liegende Seite eines Hügels (阜/Radikal阝), Yáng (chin. ) die der Sonne (日) zugewandte, helle (昜) Seite, was sich in den traditionellen Schriftzeichen zeigt. Yīn und Yáng vereinigen sich am Gipfel (chin. ), eben am Tàijí. Damit drückt das Tàijí aus, dass alle Dinge in der Welt der Erscheinungen letztendlich in Harmonie stehen und dass auch scheinbare Gegensätze (z.B. Licht und Schatten) aus demselben Urgrund hervorgehen. Nach daoistischer Lehre ist das Tàijí aus dem Wújí (chin. 無極无极), dem Nicht-Sein, der Leere, entstanden. Aus dem Tàijí hingegen geht die gesamte Welt der Erscheinungen hervor (Wàn Wù (chin. 萬物万物), „die zehntausend (≅ alle) Dinge“). Tàijí ist damit die Kraft, die die beiden Pole hervorbringt. Im Kapitel 42 des Dào-Dé-Jīng(道德經) von Lǎo Zǐ (老子) heißt es hierzu: „Dào erzeugt Eins, Eins erzeugt Zwei, Zwei erzeugt Drei, Drei erzeugt alle Dinge.“ 【道生一。一生二。二生三。三生萬物】.

Konfuzianismus

In den Konfuzianismus wird das Konzept des Tàijí vor allem durch den neo-konfuzianischen Philosophen Zhū Xī (朱熹) (1130-1200) eingebunden. Kern seiner Lehre ist, dass alle Dinge Lǐ (理) (am ehesten zu übersetzen mit „Grundprinzip“, „Vernunft“) besitzen. Das Lǐ ist unveränderlich, immateriell und den Dingen inhärent. Betrachtet man das Universum als ganzes, so ist dessen Lǐ eben das Tàijí, also das ordnende Urprinzip des Universums. Zhū Xī schreibt: „Das Tàijí ist einfach das höchste von allem, jenseits dessen nichts sein kann.“

Häufig wird mit dem Begriff auch nur die symbolische Darstellung des Tàijí bezeichnet, die eigentlich Tàijítú (chin. 太極圖太极图) heißt. Diese allgemein bekannte graphische Darstellung des Tàijí, dann oft auch als Monade bezeichnet, geht vermutlich auf Lái Zhī-Dé (chin. 來知德来知德; auch Lái Qū-Táng, chin. 來瞿唐来瞿唐) (1525-1604) zurück.

Die Grundidee, alle Dinge so zu denken, als bestünde im Hintergrund eine höhere Harmonie, hat die gesamte ostasiatische Kultur auf das Tiefste beeinflusst. Das Einswerden mit dieser Harmonie des Tàijí beherrscht nicht nur die Spiritualität, sondern wirkt sich auf Wohnen und Städteplanung (Fēng Shuǐ (chin. 風水风水)), Gartenbau, Gesellschaftsordnung, Medizin und viele andere Bereiche bis in die heutige Zeit aus. ”

Seite „Taiji“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. März 2009, 14:28 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Taiji&oldid=57437452 (Abgerufen: 25. Mai 2009, 20:29 UTC)

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Hier findet ihr noch mehr zu dem Thema Tai Chi .

www.taichi-finder.de


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